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Die Behandlung von Tritrichomonas foetus

 

Es wird benötigt:

·       Coriolus versicolor, Hericium erinaceus, Chaga, alles Extrakt!

·       Kolloidales Silber 100 ppm

·       Schwarze indische Flohsamen

 

In der ersten Woche (bis zum Ende der Therapie) bekommt die Katze täglich morgens und abends jeweils 1 ml kol. Silber 100 ppm pro kg Körpergewicht ca. eine Stunde vor der Fütterung. Bei einer Katze von 4 kg Körpergewicht also morgens und abends jeweils 4ml.

Ab der zweiten Woche kommen die Heilpilze dazu. Jeweils eine Kapsel Coriolus, Hericium und Chaga mit Wasser in einer Spritze mischen. Das Gesamtvolumen sollte dann 6 ml betragen. Von der Mischung bekommt die Katze direkt vor oder nach ihrer Mahlzeit morgens und abends jeweils 2 ml direkt ins Mäulchen. Die restlichen 2 ml am nächsten Morgen verabreichen und dann am Abend neu anmischen.

Ab der vierten Woche werden die Flohsamen gegeben. Einen viertel Teelöffel mindestens 30 Minuten in etwas Wasser einweichen und unter das Futter mischen.

Nach ca. 5 Wochen ist die Behandlung abgeschlossen.

Wichtig! Bitte das Futter wenn irgend möglich auf getreidefrei umstellen. Optimal wäre die Fütterung mit frischem, rohem Geflügelfleisch wie Hühnchen, Ente oder Pute. Das ist leicht verdauliche Kost.

 

Parallel zur Behandlung werden die Katzentoiletten täglich ausgeleert und mit kochendem Wasser ausgespült. Mein Tipp; eine Lage Zeitungspapier in die Toilette legen und darauf dünn das Katzenstreu füllen. Das Coshida Katzenstreu vom Lidl ist sehr zu empfehlen, da gut und günstig. Bei einem teuren Markenstreu geht die tägliche Neu-Befüllung arg ins Geld.

Alle Oberflächen mit denen die Katze in Berührung kommt, müssen täglich desinfiziert werden, um eine Reinfektion zu vermeiden. Chlorbleiche ist ein sicherwirkendes Mittel für die Beseitigung der Tritrichomonas-Protozoen.

Bequemer und auch oberflächenfreundlicher ist die Anwendung von Ozon zur Desinfektion. Weitergehende Infos zum Thema Ozondesinfektion: www.medical-ozon.de

Die hier beschriebene Therapie ist eine effektive Alternative für die Gabe von Ronidazol. Sie hat sich in der Praxis bewährt und das ohne die geringsten negativen Nebenwirkungen.